ÜBER UNS

Angefangen hat das lateinamerikanische Filmfestival Días de Cine im Jahr 2013– damals noch „Cine del Sol“ genannt. Seitdem zeigt das Festival jedes Jahr Autorenkino aus der Region und zeigt lateinamerikanische Geschichten in vielfältigem Erzählstil. Días de Cine bietet dem Publikum aus Frankfurt und Umgebung somit eine einmalige Chance eine Auswahl dieser Filme auf der Leinwand im Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum Originalsprache zu entdecken.

 

Von Tijuana nach Ushuaia – Lateinamerika ist so groß wie vielfältig, auch was die Filmlandschaft angeht. Manche Länder wie Mexiko, Brasilien und Argentinien haben eine längere Kinotradition und zahlreiche Produktionen, die im In- und Ausland erfolgreich sind. In kleineren Ländern in Zentralamerika ist die Anzahl an neuen Filmen erst nach der Digitalisierung der Produktion vor einigen Jahren stark angestiegen. Die Filmproduktion wächst, aber die Mehrheit dieser Filme kommt nie in deutsche Kinos, und ist bestenfalls bei großen Festivals zu sehen.

 

Das Ziel des Festivals bleibt nach wie vor, die Vielfalt Lateinamerikas zu zeigen und einen Raum für die Reflexion über die zeitgenössische lateinamerikanische Filmproduktion zu schaffen. Neben Spanisch und Portugiesisch werden auch Filme in indigenen Sprachen wie u.a. Aymara und Quechua gezeigt. Regisseur*innen aus verschiedenen Ländern reisen nach Frankfurt, um sich mit dem Publikum auszutauschen und mehr über den Entstehungsprozess des Filmes zu erzählen.

 

Das heutige Festival wird ehrenamtlich vom Verein Café Azul e.V. in Zusammenarbeit mit der Kinoabteilung des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum gestaltet. Ohne unsere Unterstützer und Förderer wäre es nicht möglich, dieses Festival zu organisieren. Und natürlich wäre das Festival nicht vollständig ohne unser treues Publikum, das jedes Jahr dabei ist!

 

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